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Affiliate-Einnahmen-Rechner: Was kann dein Traffic bringen?

Berechne mögliche Affiliate-Einnahmen aus Website-Traffic, Klickrate, Conversion, Provision und Stornoquote. Oder rechne rückwärts: Wie viele Besucher brauchst du ungefähr für dein gewünschtes monatliches Einnahmenziel?

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Spiele deinen Affiliate-Funnel durch

Verwende nach Möglichkeit echte Werte aus deiner Website und dem Dashboard deines Partnerprogramms. Wenn du noch keine Daten hast, kannst du verschiedene Annahmen testen und vergleichen – aber nicht als Prognose verstehen.

Deine Annahmen

Ändere einen Wert und die Ergebnisse werden sofort neu berechnet.

Bes.
Gemeint sind relevante Besucher der Seiten, auf denen Affiliate-Empfehlungen vorkommen.
%
Anteil der Besucher, die auf einen Affiliate-Link beziehungsweise zum Anbieter klicken.
%
Anteil der Affiliate-Klicks, aus denen ein vergüteter Abschluss entsteht.
Vergütungsmodell
%
Je nach Partnerprogramm kann sich die tatsächliche Berechnungsbasis unterscheiden.
Zum Beispiel für Leads, Registrierungen, Free Trials oder feste Sale-Provisionen.
Du willst zuerst nur die Provision berechnen?
Wenn du Produktpreis, Provisionsbasis, Prozent- oder Festprovision sowie mehrere Sales separat durchspielen möchtest, nutze den eigenen Provisionsrechner.
Affiliate-Provision separat berechnen →

Du bist selbst Anbieter eines digitalen Produktes?
Dann ist die Gegenrechnung wichtiger: Welcher Verkaufspreis trägt Affiliate-Provision, Gebühren, mögliche Refunds und deine gewünschte Marge?
Produktpreis & Marge kalkulieren →
%
Anteil der zunächst erfassten Abschlüsse, die später nicht vergütet werden.

Was verändert deine Modellrechnung?

Mehr Traffic ist nur ein möglicher Hebel. Oft lohnt es sich ebenso, Klickrate, Anbieter-Conversion oder Programmauswahl zu untersuchen.

Ausgangspunkt

Dein aktuelles Modell

0 €

Ergebnis mit deinen aktuellen Eingaben.

Szenario A

+25 % Traffic

0 €

Alle anderen Faktoren bleiben unverändert.

Szenario B

+2 Prozentpunkte Klickrate

0 €

Beispiel für bessere Platzierungen und relevantere CTAs.

Szenario C

+1 Prozentpunkt Conversion

0 €

Zeigt, wie stark die Performance des Anbieters wirken kann.

Wie werden Affiliate-Einnahmen berechnet?

Die Grundlogik ist einfach. Entscheidend ist, realistische Werte für jeden einzelnen Schritt einzusetzen.

Besucher relevanter Website-Traffic
Klickrate Anteil mit Affiliate-Klick
Conversion Anteil mit Abschluss
Bestätigungsquote 100 % minus Stornos
Provision Vergütung pro Abschluss

Beispielhaft lautet die Formel: Besucher × Affiliate-Klickrate × Conversionrate × Bestätigungsquote × Provision pro Abschluss. Die Reihenfolge zeigt auch, warum ein hoher Provisionssatz allein noch kein gutes Partnerprogramm ausmacht.

Vier Zahlen solltest du nicht isoliert betrachten

Ein Affiliate-Projekt kann an mehreren Stellen gleichzeitig gewinnen oder verlieren.

01

Traffic-Qualität

10.000 zufällige Besucher sind nicht automatisch wertvoller als 2.000 Besucher mit einer klaren Vergleichs- oder Kaufintention. Entscheidend ist, ob der Content zur nächsten Entscheidung führt.

02

Affiliate-Klickrate

Gute Empfehlungen müssen sichtbar und logisch eingebettet sein. Ein CTA sollte den nächsten sinnvollen Schritt ergänzen – nicht den Inhalt durch Werbung ersetzen.

03

Conversion beim Anbieter

Nach dem Klick hast du nur begrenzten Einfluss. Produktqualität, Preis, Vertrauen, Salespage und Checkout des Anbieters entscheiden mit darüber, wie viele Klicks tatsächlich vergütet werden.

Rechenmodell
ist nicht Prognose

Warum du mit Szenarien statt Versprechen rechnen solltest

Angenommen, deine Website erreicht 5.000 relevante Besucher pro Monat. 18 % klicken zu einem Anbieter, davon kaufen 3 %, und ein bestätigter Abschluss bringt dir eine bestimmte Provision.

Der Rechner kann daraus mathematisch ableiten, welches Ergebnis diese Annahmen ergeben würden. Er kann aber nicht vorhersagen, ob deine Website tatsächlich 18 % Klickrate oder der Anbieter tatsächlich 3 % Conversion erzielt.

Sobald echte Daten vorhanden sind, wird das Modell wesentlich nützlicher: Tausche Annahmen Schritt für Schritt gegen tatsächliche Werte aus deinem Tracking und den Affiliate-Dashboards aus.

Du kennst deine Sales? Berechne zuerst die Provision.

Der Affiliate-Provisionsrechner konzentriert sich auf die Vergütung selbst: Prozent- oder Festprovision, Provisionsbasis, Anzahl der Sales, Stornos und wiederkehrende Provisionen.

Provisionsrechner öffnen →

Du verkaufst selbst? Rechne den Produktpreis von der anderen Seite.

Der Digitale-Produkte-Preisrechner zeigt, wie Verkaufspreis, Affiliate-Provision, Plattform- oder Zahlungsgebühren, Refunds und gewünschte Marge zusammenspielen.

Preisrechner öffnen →

Noch ganz am Anfang? Prüfe zuerst deine Nische.

Bevor du Einnahmen modellierst, sollte grundsätzlich klar sein, ob dein Thema Nachfrage, Content-Potenzial und realistische Monetarisierungsmöglichkeiten besitzt.

Nischen-Check starten →

FAQ zum Affiliate-Einnahmen-Rechner

Wie berechnet der Rechner Affiliate-Einnahmen?
Der Rechner multipliziert relevante Website-Besucher mit der Affiliate-Klickrate, der Conversionrate beim Anbieter, der Bestätigungsquote nach Stornos und der Provision pro bestätigtem Abschluss.
Was ist die Affiliate-Klickrate?
Die Affiliate-Klickrate beschreibt, welcher Anteil der betrachteten Website-Besucher auf einen Affiliate-Link beziehungsweise zum empfohlenen Anbieter klickt. Sie sollte nicht mit der Google-CTR in der Search Console verwechselt werden.
Was bedeutet Conversionrate im Rechner?
Gemeint ist der Anteil der Affiliate-Klicks, die beim Anbieter zu einem vergütungsfähigen Abschluss führen. Diese Zahl findest du – sofern verfügbar – im Reporting des jeweiligen Partnerprogramms oder Affiliate-Netzwerks.
Warum berücksichtigt der Rechner Stornos?
Nicht jeder zunächst registrierte Sale oder Lead wird am Ende bestätigt. Retouren, Widerrufe, ungültige Leads oder andere Programmbedingungen können dazu führen, dass ein Abschluss nicht vergütet wird. Deshalb ist die bestätigte Provision für eine realistischere Modellrechnung wichtiger als nur die zunächst registrierten Sales.
Was bedeutet EPC im Affiliate Marketing?
EPC steht für Earnings per Click beziehungsweise Einnahmen pro Affiliate-Klick. Im Rechner werden die modellierten bestätigten Einnahmen durch die Anzahl der Affiliate-Klicks geteilt. Mehr zum Vergleich von Programmen findest du im Guide zu Affiliate-Programmen .
Wie genau ist die Traffic-Zielberechnung?
Mathematisch rechnet sie die von dir eingegebenen Werte rückwärts. Wenn du zum Beispiel eine bestimmte monatliche Provision erreichen möchtest, berechnet der Rechner daraus die benötigten bestätigten Abschlüsse, Klicks und Besucher. Die Berechnung sagt jedoch nicht voraus, ob deine realen Conversionraten tatsächlich so ausfallen.
Sollte ich einfach das Partnerprogramm mit der höchsten Provision wählen?
Nein. Eine höhere Provision kann durch eine schlechtere Conversionrate, hohe Stornos oder einen schlechten Zielgruppenfit vollständig aufgezehrt werden. Deshalb sollte ein Partnerprogramm immer als Kombination aus Produkt, Zielgruppe, Conversion, Tracking, Stornos und Vergütung betrachtet werden.
Ich verkaufe selbst ein digitales Produkt – welcher Rechner passt?
Dieser Rechner betrachtet die Affiliate-Seite: Traffic, Klickrate, Conversion und Provision. Wenn du dagegen selbst Vendor bist und wissen möchtest, welcher Produktpreis nach Affiliate-Provision, Gebühren und möglichen Refunds noch deine gewünschte Marge trägt, nutze den Digitale-Produkte-Preisrechner .
Kann der Rechner meine zukünftigen Einnahmen vorhersagen?
Nein. Er berechnet ausschließlich, welches Ergebnis aus deinen eingegebenen Annahmen mathematisch entstehen würde. Er ist deshalb besonders nützlich für Szenariovergleiche und später für Berechnungen mit tatsächlichen Daten.